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Mrz 20 14

Luise Kött-Gärtner

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Luise Kött-Gärtner, die Tochter des Künstlers Franz Kött, wurde 1953 in Zülpich geboren und studierte 1973 am Lehrstuhl für Plastik in Aachen. Seit 1984 ist sie freiberuflich tätig. Zahlreiche Ausstellungen und Projekte konnte sie bereits mit ihren vielfältigen Plastiken erfolgreich realisieren. Ihre plastische Arbeit wurde 2004 mit Systematischer Arbeit und Kinesiologie kombiniert, was eine Methode zum Stressabbau ist. Neben weitläufigeren Projekten mit zahlreichen Großplastiken arbeitete die Künstlerin auch mit Plastiken aus Papiergemengen und Draht.

 

Besonders eindrucksvoll sind ihre Plastiken aus ihrem Projekt „Business and Motivation“, die zierliche Menschengestalten auf weißen Sockeln zeigen, deren Posen und Gesten zum Nachdenken anregen und den Betrachter in seinem Handeln positiv fördern und unterstützen sollen.

 

Ihre Arbeiten sind dabei stets von moderner Eleganz, oft mit geschwungenen oder klar linierten Formen und mit viel Liebe zum Detail angefertigt. Sie eignen sich perfekt als stilvolle Zimmerdekoration, die gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Die Plastiken sind in besonderer Weise Ausdruck eines Lebensgefühls, mit dem der Betrachter sich auf seine ganz individuelle Art und Weise identifizieren kann. Zu dem Projekt gibt es auch noch ein kleines Handbuch mit allerlei Lebensweisheiten („Vertrau deiner Kraft“, 2013), die die Künstlerin passend zu ihren Werken ausgewählt hat. Jeder der Skulpturen ist von herausragender Qualität und sowohl schlicht, als auch dezent gearbeitet, sodass sie sich perfekt in den Raum einfügen, ohne aufdringlich zu wirken.

 

Fertigte Kött-Gärtner zunächst Holz- und Bronzeplastiken an, so wandelte sich ihre Arbeit im Laufe der Jahre und ging immer mehr zu Arbeiten mit Papier, Metall, Ton oder Wachs über. Aber auch Großplastiken und größere Marmorskulpturen waren in den letzten Jahren Bestandteil ihrer Arbeit, von denen u.a. die Großplastik „Gemeinsam sind wir stark“ oder die große Marmorskulptur „Ort der Wandlung“ von 2010 zu nennen ist.

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Mrz 13 14

Birgit Stauch

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Birgit Stauch wurde am 11.12.1961 in Baden-Baden geboren und ist die Tochter des Bildhauers und Steinmetzes Alexander Stauch. Nach ihrem Abitur 1978 ging sie an das Johann Friedrich Böttger-Institut in Selb und begann ein Studium der Formgestaltung. Nach ihrem Designstudium ging sie in die private Lehre bei Bildhauern wie Arno Breker oder Richard Alexander Agricola.

 

Im September 1982 fand sie eine Anstellung in der Kunstgießerei Strassacker, Europas größter Kunstgießerei, als Bildhauerin und Designerin, wo sie 14 Jahre eine leitende Stellung einnahm. Zeitgleich arbeitete sie als freischaffende Künstlerin für private und geschäftliche Kunden.

 

Stauch fertigt, seit sie seit 1996 nicht mehr bei Strassacker angestellt ist, eigene Arbeiten aus Bronze und Stein freiberuflich für ihre Kunden. Vorher war sie auch gelegentlich im Ausland unterwegs, designte Bronzearbeiten für den Regierungspalast des Emirs von Qatar und war die Leiterin der Entwicklungsabteilung und des Ateliers Strassacker.

Zu ihren Arbeiten zählen Büsten und Reliefs, die u.a. berühmte Musiker wie Mozart oder Brahms zeigen, fantasievolle Vollplastiken, Brunnen und Denkmale, Buchstützen und Portaldesigns sowie Familienwappen.

 

Besonders ihre Bronzeskulpturen sind sehr beliebt, die kleinen Tierfiguren stechen dabei mit klaren Linien und einem Detailreichtum hervor, der dabei nie überlastet wirkt. Sie sorgen für eine Prise Eleganz in jedem Raum, egal ob Büro oder daheim.

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Mrz 10 14

Kerstin Stark

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Die Künstlerin Kerstin Stark wurde 1971 in Pforzheim geboren und besuchte dort von 1988 bis 1991 die Goldschmiedeschule und Uhrmacherschule. Mit ihrem dreijährigen Berufskolleg für Schmuck und Gerät machte sie ihren Abschluss zur staatlich geprüften Designerin, 1991 bis 1992 absolvierte sie zusätzlich eine Lehre zur Goldschmiedin. 1995 fertige sie erste Arbeiten in den Bereichen Bronzeskulpturen und Plastiken für einige Kunstgießereien an, stellte ihre Werke auf Ausstellungen zahlreicher Messen und Präsentationen vor und gründete schließlich 1999 ihre eigene Firma „Stark Design“.

 

Ihre Werke zeichnen sich durch filigrane Formen und dezent elegantes Design aus, was sich besonders in ihren Skulpturen widerspiegelt. Ihr Stil ist modern, aber dennoch verspielt und fantasievoll. Mit ihrer Bronzeschmuck-Kollektion geht sie einen eher unkonventionellen Weg, indem sie dieses Metall wieder aufleben lässt und die vielen gestalterischen Möglichkeiten zum Ausdruck bringt. Besonders fantasievoll sind ihre kleinen Tierfiguren, die besonders durch die detailgetreue Darstellung beeindrucken.

 

Die Skulpturen von Kerstin Stark passen mit der klassischen Eleganz in nahezu jede Zimmereinrichtung und werten Ihre Zimmerdekoration um Einiges auf. In Regalen wie auch auf Kommoden oder Tischen sind sie ein wahrer Blickfang und laden zum interpretieren und bewundern ein. Dabei sind im Repertoire der Künstlerin nicht nur wunderschöne Engelskulpturen zu finden, sondern auch eine Vielzahl anderer Themen und Motive – raffinierte Kombinationen von Stein und Bronze, klar linierte Menschenfiguren in den verschiedensten Posen und Ausdrücken. Somit haben Sie eine breite Auswahl, die sie passend zu Ihrer eigenen Inneinrichtung auswählen können, um die Gemütlichkeit und den Stil Ihres Eigenheimes perfekt abzurunden.

 

Diesbezüglich sind besonders ihre Engelfiguren beliebt, die aus naturbelassenem Ahornholz oder Kunstguss gefertigt sind und damit elegant und ausdrucksstark den Raum aufwerten, auf das Wesentliche zurückgenommen und ausgesprochen elegant. Somit verleiht sie dieser ganz besonders stilvollen Form der christlichen Plastik eine spezielle, zeitgemäße Note.

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Mrz 2 14

Barbara Hellwig

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Die Künstlerin Barbara Hellwig kann seit 1980 eine eigene Werkstatt ihr Eigen nennen, wo sie sich vor allem der Arbeit mit Ton widmete, um die vielfältigsten Keramikarbeiten herzustellen.

Zurzeit spezialisiert sie sich auf individuell hergestellten Gold- und Silberschmuck. Dennoch sind es vor allem ihre Bronzeskulpturen, die durch die feingliedrige Kunstfertigkeit in der Herstellung beeindrucken und durch die eindringliche Präsenz.

Werke sind beispielsweise „Zweier Krippe aus Bronze“, „Familie“ oder „Menschen“.

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Feb 25 14

Johannes Zoller

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Johannes Zoller ist ein bekannter Bildhauer und Maler aus Tübingen, wo er 1965 geboren wurde. Dort besuchte er von 1971 bis 1984 die Schule, machte sein Abitur und ging bis 1987 bei Bildhauer und Georg Kolbe Preisträger Manfred Welzel in die Lehre. Bis 1990 hatte er anschließend ein Atelier in Frankreich und ging danach nach Japan. Bei dem 91-jährigen Bildhauer Shoichi Ishihara, einem Freund von Auguste Renoir, bildete er sich weiter, hatte nebenbei auch noch ein Atelier in Kamakura. Zudem war er Kunstlehrer an der Steiner Schule in Tokyo und gründete eine Kunstschule in Ofuna, die er auch leitete.

Von 1995 bis 1996 führte er ein Atelier in Neuseeland, schließlich ebenfalls eines in Frankreich, in Krefeld und letztendlich ab 2004 eines in Gütersloh.

 

Bis heute organisiert Johannes Zoller zahlreiche Ausstellungen seiner Werke. In den 90ern gab es diese vor allem in Japan, aber auch in Frankreich oder der Schweiz. Später fanden die Ausstellungen in allen möglichen Orten Deutschlands statt, auf Messen, in Galerien und in diversen Kirchen. Die Aktuellste gab es 2013 in der Städtischen Gallerie „Alte Lederfabrik“ in Halle (Westfalen).

 

Kunstliebhaber und die Presse loben Zollers Werke wegen seinen klaren Linien, den auf das Wesentliche reduzierten Formen und die klare Formsprache. Die Erfahrungen, die er im Ausland sammeln konnte, fließen in seine Arbeiten mit ein und beeinflussen deren reduzierte Optik, da die wesentlichen Grundformen seiner Meinung nach allen Völkern gemein seien.

 

Seine Skulpturen sind meist aus Holz, Bronze oder Marmor und zeigen längst nicht nur abstrakte Elemente, sondern auch stilisierte Menschenplastiken mit oft verlängerten Gliedmaßen. Seine Bilder erinnern mit den vielen Farbpunkten an Werke des Impressionismus, jedoch sind sie viel klarer und bilden abstrakte und gleichzeitig ineinander fließende Formen. Seine Bilder fertigt Zoller vorwiegend mit Öl auf Leinwand an. Besonders die Skulpturen jedoch sind beliebt und passen durch ihre klare Eleganz in jeden Raum und werten damit jede Inneneinrichtung ganz besonders stilvoll auf.

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Feb 18 14

Peter Fonteyne

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Der Künstler Peter Fonteyne ist insbesondere durch seine detailverliebten Bronzeskulpturen bekannt, wobei da gerade die Eulenfiguren gern und oft für die eigene Zimmerdekoration gekauft werden. Die beeindruckenden Vögel gibt es in den verschiedensten Varianten und Ausführungen und sind nicht nur für deren Liebhaber eine wunderschöne und Ruhe vermittelnde Aufwertung jedes Zimmers.

Beliebte Eulenfiguren sind beispielsweise „Eule mit Kind“, „Eulenpaar“, „Eule auf Buch“ oder „Schleiereule“.

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Feb 9 14

Franz Kött

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Franz Kött, der 1919 in Zülpich geboren wurde und im Dezember 2006 verstarb, sollte in seiner Jugend zunächst den Hof seines Vaters übernehmen. Im Zuge des Krieges geriet Franz Kött in amerikanische Kriegsgefangenschaft und lernte dort den Kunstprofessor Schober kennen, der mit Erlaubnis der Amerikaner im Lager eine Kunstklasse unterrichtete, der sich auch Kött anschloss. Das ging sogar soweit, dass die Klasse eine kleine Ausstellung ausrichten durfte, bei der Kött den zweiten Platz belegte. Nach Kriegsende kehrte er wieder auf den elterlichen Hof zurück, vergaß die Bildhauerei jedoch keineswegs. Nach dem Tod der Eltern verkaufte er die Tiere und richtete sich in den leerstehenden Ställen sein eigenes Atelier ein, was zu damaliger Zeit sicherlich einen mutigen Schritt darstellte.

 

Mit Aufträgen benachbarter Pfarrgemeinden hielt sich der freischaffende Künstler zunächst über Wasser, bis schließlich auch weiter entfernt liegende Städte auf den Schwerfener aufmerksam wurden. Für zahlreiche Kirchen fertigte er großformatige Arbeiten an und erhielt dafür mehrere Auszeichnungen, u.a. den Ehrenpreis des Bischofs. Kötts Werke sind überall in Schwerfen zu finden, darunter auch seine berühmte Holzplastik des Heiligen Michael in der Friedhofskapelle. Seine Holzplastiken wandelten sich dabei im Laufe der Jahre allmählich zu Skulpturen aus Bronze. Diesbezüglich sind es vor allem seine kunstvollen Krippendarstellungen, die beim Betrachter Faszination auslösen. Aber auch die Figuren „Der Durchblick“ und „Mutter mit Kind“ sind sehr beliebt.

 

Franz Kött starb 2006 in seinem Seniorenheim in Bad Neuenahr im Alter von 87 Jahren. Er hörte erst mit seiner Berufung auf, als er schließlich im Alter Augenprobleme bekam. Seine Tochter Luise hatte er vorher bereits in seine Kunst eingewiesen und die an sie vererbten künstlerischen Talente damit eingehend gefördert.

 

Seine Tochter, Luise Kött-Gärtner führte schließlich die Passion ihres Vaters fort und ist jetzt selbst als Bildhauerin und Künstlerin tätig.

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Feb 2 14

Karl-Heinz Klein

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Karl-Heinz Klein wurde am 12. Juni 1926 in Wuppertal-Elberfeld geboren und lebt seit 1947 in Düsseldorf. Dort besuchte er auch die staatliche Kunstakademie, wurde Meisterschüler des Professors Enseling, der von seinem Talent schnell begeistert war und ihm bei sich eine Anstellung im Atelier gab.

 

Am bedeutsamsten für die Arbeiten des Künstlers waren stets Menschen in all ihren Facetten und seine gefertigten Werke beeindrucken durch Eindringlichkeit und eine Fülle an Details und Ideen. Sein Talent zeigt sich vor allem in den herausragenden Brunnenanlagen, die von ihm entworfen wurden, die Reliefs mit den vielen kleinen Einzelheiten oder die Plastiken, die Menschengestalten beeindruckend authentisch nachbilden. Die Arbeiten von Karl-Heinz Klein, der durch seine jahrzehntelange Erfahrung überzeugt, sind allesamt von großer Qualität und mit viel Liebe zum Detail erstellt worden.

 

Sowohl kleine, als auch große Aufgaben meistert der Künstler problemlos und hinterlässt stets beeindruckte Betrachter, die seine klaren Formen und die unmittelbare Darstellung loben. Von Reliefs bis Groß- und Kleinplastiken bis hin zu detailgetreuen Menschenfiguren ist alles in seinem Schaffen zu bewundern und ist Zeugnis seiner meisterhaften Kunstfertigkeit und der filigranen Einzelheiten, die in jedem seiner Werke zum Staunen anregen. Zu seinen Portraitplastiken zählen berühmte Persönlichkeiten und ihm bekannte Maler, wie etwa Herma Körding oder Albert Fürst. Aber auch Robert Schuhmann und Mendelssohn Bartholdy sind Kreationen seines künstlerischen Schaffens.

 

Besonders beeindruckend ist auch die von ihm geschaffene Bildsäule für das St. Hubert in Kempen, eine große Reliefsäule mit abgebildeten Figuren und Menschen, jede Stelle mit neuen Details und Verzierungen gefüllt.

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Jan 28 14

Wolfgang Kreutter

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Wolfgang Kreutter wurde am 22. Juli 1924 in Siegern geboren. Im Zuge seines Kriegsdienstes war er sechs Wochen in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Schließlich kehrte er im Sommer 1945 in seine Heimat zurück und begann dort eine Lehre als Drechsler und Holzbildhauer auf Ludwig Florin Drechslerhof am Dödesberg. 1947 war diese Lehre mit der bestandenen Gesellenprüfung beendet und im Anschluss daran ging Kreutter an die Landeskunstschule in Hamburg. Dort wurde er Assistent des Bildhauers Edwin Scharff, zudem inspirierte ihn der ebenfalls dort lehrende Bildhauer und Grafiker Gerhard Marcks.

 

1950 war dort seine Ausbildung beendet, ein Jahr vorher hatte er die Tochter von Ludwig Florin geheiratet und mit ihr bekam er fünf Kinder, die nahezu allesamt ebenfalls das künstlerische Talent des Vaters geerbt hatten. Nach seiner Ausbildung macht sich Kreutter als freischaffender Künstler selbstständig und fertigt vorrangig Arbeiten aus Bronze, Holz und Stein, aber auch Buchillustrationen und Umschlagentwürfe gehören zu seinen Arbeiten.

 

Kreutter arbeitete in späteren Jahren auch neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Gymnasiallehrer und fertigt schließlich vornehmlich sakrale Kunst an, wie etwa Mahnmale oder sogar Inneinrichtungen diverser Kirchen. Dies führte so weit, dass er schließlich eng mit dem Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Westfalen in Bielefeld zusammen arbeitet. Seine pädagogischen Tätigkeiten weiten sich ab 1957 in das WDR aus, wo er in einer TV-Sendung Anregungen und Gestaltungsaufgaben für die Förderung künstlerischen Schaffens vorstellt.

 

Schließlich probiert Kreutter sich auch an neuen Materialien wie Eisen oder Glas, die in mehreren Ausstellungen vorgestellt werden, 1966 kommt es auch zu einer ersten Ausstellung in seinem Atelier in Dödesberg, 1976 auch zusammen mit seiner Tochter und seinem Sohn, die jeweils Goldschmiedin und Fotograf geworden sind. Seine Arbeit entwickelt er im Laufe der Jahre fortwährend weiter, von Plastiken aus Holz bis hin zu Glasarbeiten und schließlich Magnet-Elementen, die den Betrachter zum eigenen Gestalten des Kunstwerkes anregen sollen. Auch architektonische Arbeiten gelangen in sein Repertoire, vor allem die Gestaltung von Fassaden mit dem für die Region typischem Material, bspw. Schiefer oder Aluminium.

 

Seine Skulpturen sind insbesondere durch die Schäfer-Darstellungen bekannt geworden, die sowohl Ruhe und Harmonie ausstrahlen und aus christlichem Aspekt den schützenden Mantel Gottes über seinen Schäfchen verdeutlichen.

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Jan 21 14

Marita Müller

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Die künstlerische Begabung der Bildhauerin Marita Müller kam erst relativ spät an die Öffentlichkeit, da viele Jahre der landwirtschaftliche Betrieb und die Familie im Mittelpunkt des Interesses standen. Doch bereits in der Schulzeit interessierte sie sich für diesen Aspekt der Kunst und las eine Menge Bücher über Bildhauerei oder Michelangelo, für den sie sich besonders interessierte.

 

Schon bald interessierten sich aber andere für ihre Arbeiten, die sie anfertigte und ihre Plastiken gingen auf Wanderausstellungen und wurden schließlich auch in der Region und im Atelier des eigenen Hofes gezeigt.

 

Marita Müller, die heute selbstständig als Bildhauerin arbeitet, fertigt heute nicht mehr nur reine Bronzeplastiken an, sondern auch Werke aus Ton für die Wohnung oder im Freien. Viele ihrer Plastiken sind Unikate, sie beeindrucken durch ein dezent elegantes Design und eine große Ausdrucksstärke, die sich auf jeden Raum übertragen wird. Teilweise fertigt sie auch Einzelstücke für Fachhandel und Galerien an, bei denen sie ihre Naturbegabung in vollem Maße ausleben kann.

 

Ihre Arbeiten sind sowohl modern als auch traditionell, voller Detailreichtum und das andere Mal auf das Wesentliche reduziert, mit abgerundeten Konturen und eleganter Formgebung. In ihrem eigenen Atelier kann man nach Anmeldung die Plastiken besichtigen und dann auch käuflich erwerben. Besonders beliebte Werke sind beispielsweise die Bronzeplastiken „Die Familie“, „Das Vertrauen“, „Die Umarmung“, „Das Glück“ oder „Das Versprechen“.

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